Sich organisieren Sich alleine für etwas zu engagieren macht auf Dauer keinen Spaß, ist manchmal nicht ganz ungefährlich oder auch gar nicht möglich. Manchmal entwickeln sich Gruppen oder Bündnisse über eine geplante Aktion von selbst, oder ihr überlegt euch eine Gruppe oder ein Bündnis zu gründen, wisst aber noch nicht genau mit wem. Wir möchten euch hier einige Anregungen und Erfahrungen weitergeben, die wir bei der Organisation gemacht haben.
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Tuesday, 15 July 2008 04:02 |
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Zusammen mehr erreichen! Teil 1: Kleiner Ratgeber für Bezugsgruppen [PDF-Download] Teil 2: Orientieren und bewegen bei Aktionen [PDF-Download] |
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Monday, 14 July 2008 20:10 |
Wer an Demonstrationen oder Veranstaltungen teilnimmt, läuft immer auch Gefahr mit Polizei und Justiz konfrontiert zu werden. Damit diese Begegnung nicht zum Desaster wird, legt die Rote Hilfe e.V. regelmäßig den Rechtshilfeklassiker "Was tun wenn's brennt?" auf. Dort finden sich viele nützliche Tipps & Tricks zum Umgang mit den staatlichen Repressionsorganen in brenzligen Situationen. Angefangen mit der Vorbereitung auf eine Demo, über das Verhalten bei Übergiffen, Hausdurchsuchungen und bei Festnahmen bis hin zu den Nachwehen wie Strafbefehlen, Gerichtsverfahren und DNA-Entnahmen sind die wichtigsten Informationen zum Thema zusammengefasst. [PDF-Download] |
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Monday, 14 July 2008 07:56 |
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Wednesday, 02 January 2008 02:17 |
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Für viele junge Linke und Menschen, welche sich über emanzipatorische und alternative Subkulturen identifizieren, bedeutet der Alltag Stress mit Nazis. In Anbetracht einer Gesellschaft, die Individuellem/Neuem oft ablehnend oder gar feindlich gegenübersteht, fühlen sich diese jungen Menschen allein und hilflos. Ihre Fragen lauten oft: Wo setze ich an? Wo beginnt der effektive Widerstand? Was kann ich als einzelneR UnorganisierteR leisten, wenn ich fernab von antifaschistischen Gruppen wohne und keine Möglichkeit habe zur nächsten aktiven Gruppe zu pendeln? |
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Friday, 28 December 2007 21:36 |
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I n vielen Gebieten der BRD, vor allem - aber nicht nur - in den neuen Ländern, dominieren rechte Jugendliche die Strassen und Jugendclubs. Nicht alle diese Jugendlichen sind Nazis, aber mit ihrem Lifestyle, ihrem Aussehen und ihrer Musik wirken sie nicht nur auf MigrantInnen bedrohlich. Rechte Musik, Symbole und ein bestimmter Dresscode machen Stimmung und führen an eine Szene heran, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, diese Jugendlichen für sich zu gewinnen. Wir denken, dass das beste Mittel gegen den rechten Mainstream die Stärkung einer nicht-rechten Jugendkultur ist. |
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Friday, 28 December 2007 00:42 |
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Spenden für die Arbeit antifaschistischer Gruppen an: JAPS Jena Kto.-Nr. 233 011 4 BLZ: 793 301 11 Flessabank Verwendungszweck: Angabe Gruppe/Projekt/Empfänger der Spende |
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