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Wednesday, 02 January 2008 02:17 |
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Für viele junge Linke und Menschen, welche sich über emanzipatorische und alternative Subkulturen identifizieren, bedeutet der Alltag Stress mit Nazis. In Anbetracht einer Gesellschaft, die Individuellem/Neuem oft ablehnend oder gar feindlich gegenübersteht, fühlen sich diese jungen Menschen allein und hilflos. Ihre Fragen lauten oft: Wo setze ich an? Wo beginnt der effektive Widerstand? Was kann ich als einzelneR UnorganisierteR leisten, wenn ich fernab von antifaschistischen Gruppen wohne und keine Möglichkeit habe zur nächsten aktiven Gruppe zu pendeln? |
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Friday, 28 December 2007 21:36 |
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I n vielen Gebieten der BRD, vor allem - aber nicht nur - in den neuen Ländern, dominieren rechte Jugendliche die Strassen und Jugendclubs. Nicht alle diese Jugendlichen sind Nazis, aber mit ihrem Lifestyle, ihrem Aussehen und ihrer Musik wirken sie nicht nur auf MigrantInnen bedrohlich. Rechte Musik, Symbole und ein bestimmter Dresscode machen Stimmung und führen an eine Szene heran, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, diese Jugendlichen für sich zu gewinnen. Wir denken, dass das beste Mittel gegen den rechten Mainstream die Stärkung einer nicht-rechten Jugendkultur ist. |
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